Arbeitsort im Gesundheitswesen

Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung in der Schweiz

Forschung und Entwicklung

Die Schweiz gibt jährlich 22 Milliarden Franken (3.4% ihres BIP) für Forschung und Entwicklung aus. Sie zählt somit zu den wettbewerbsfähigsten Ländern mit der dynamischsten Forschungstätigkeit weltweit und belegt im Ranking der OECD-Länder den 4. Platz.

Die fünf Universitätskliniken arbeiten jährlich im Schnitt an 5.000 Forschungsprojekten und publizieren etwa 10.000 wissenschaftliche Arbeiten.

Aktuell verzeichnen die Universitätsspitäler pro Jahr 1.100 Absolvent*innen, eine Aufstockung um 200 Studienplätze und 1.300 Abschlüsse jährlich ist bereits in Planung.

Berufsbilder Forschung und Entwicklung:

  • Biomed. Analytiker/-in HF
  • Experte/-in in biomedizinischer Analytik und Labormanagement Eidg. Diplom
  • Dentalhygieniker/-in HF
  • Bachelor of Science in Ergotherapie
  • Bachelor of Science in Ernährung und Diäthetik
  • Fachmann/-frau Operationstechnik HF
  • Experte/-in im Operationsbereich Eidg. Diplom
  • Bachelor of Science Hebamme
  • Fachmann/-frau für med. techn. Radiologie HF und Bachelor of Science in medizinisch technischer Radiologie
  • Orthoptist/-in HF
  • Pflegefachmann/-frau HF und Bachelor of Science in Pflege
  • Bachelor of Science in Physiotherapie
  • Rettungssanitäter/-in HF
  • Fachexperte/-in für Infektionsprävention im Gesundheitsbereich Eidg. Diplom
  • Experte/-in für Zytodiagnostik Eidg. Diplom

Quelle: Unimedsuisse und Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA

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